Was hilft gegen lästiges Schnarchen?

Was hilft gegen lästiges Schnarchen?

Für viele Menschen ist das Schnarchen zur Gewohnheit geworden. Etwa ein Drittel der Bevölkerung schnarcht, darunter deutlich mehr Männer als Frauen. Zudem kann ein lautes Schnarchen ein großer Störfaktor für den Bettnachbarn sein. Im schlimmsten Fall führt dies sogar zu Schlafstörungen. Das kann schwerwiegende Folgen haben, die sich oft im Alltag äußern. Zwar ist das Schnarchen aus gesundheitlicher Sicht in der Regel vollkommen unbedenklich, nichtsdestotrotz sollten Sie versuchen, Ihr lautstarkes Problem zu lösen. Möglichkeiten hierfür gibt es viele, doch nicht jedes Mittel gegen das Schnarchen erzielt auch die gewünschten Ergebnisse. Einige Tipps gegen Schnarchen zeigen gar überhaupt keine Wirkung. Wir beantworten Ihnen daher die Frage: Was hilft wirklich bei Schnarchproblemen?

Mit beliebten Hausmitteln gegen das Schnarchen vorgehen

Ist Ihr Schnarchen für Sie nur ein nebensächliches Problem, kann es sinnvoll sein, zuerst gängige Hausmittel auszuprobieren, um den nächtlichen Störfaktor zu stoppen. Da die Schnarchgeräusche durch Vibrationen der Atemmuskulatur hervorgerufen werden, können beispielsweise selbstgemachte Öle aus Raute und Olivenöl eine abschwellende Wirkung aufweisen, die gegen das Schnarchen hilft.

Liegt Ihrem Leiden eine verstopfte Nase zugrunde, gestaltet sich die Behandlung verhältnismäßig einfach. Hier bietet sich das Inhalieren als wirksame und einfach umzusetzende Methode an. Dazu benötigen Sie bloß einen Topf und heißes Wasser, welches Sie auf eine Temperatur von etwa 50 bis 60 Grad Celsius erhitzen. Ist das Wasser heißer, besteht eine hohe Verbrennungsgefahr. Darüber hinaus erschweren hohe Temperaturen das gezielte Inhalieren, da der Dampf so deutlich breitflächiger austritt. Sind alle Vorbereitungen getroffen, wird der Wasserdampf eingeatmet, was die Atemwege spürbar befreit. Für eine bessere Wirkung können Sie dem Wasser ebenfalls ätherische Öle oder alternativ herkömmliches Salz zugeben.

Weiterhin kann auch das Trinken von Kräutertee ein Hilfsmittel beim Schnarchen darstellen. Wir empfehlen Ihnen dabei besonders Brennnesseltee, da dieser auch eine abschwellende Wirkung auf Ihre Atemwege hat. Diese entfaltet sich am besten beim Genuss kurz vor dem Einschlafen; mehrere Tassen über den Tag verteilt wirken sich jedoch ebenfalls positiv aus. Auch das Gurgeln mit speziellen Gurgellösungen kann für freie Atemwege hilfreich sein. Eine selbstgemachte Lösung besteht beispielsweise bloß aus Wasser und wenigen Tropfen Pfefferminzöl. Mit dieser sollten Sie regelmäßig vor dem Zubettgehen gurgeln, um ein durch eine Erkältung oder Allergie hervorgerufenes Schnarchen zu bekämpfen. Solche Hausmittel sind allerdings aufgrund ihrer meist indirekten Wirkung auf Ihr Schnarchverhalten eher bei temporären Probleme geeignet und weniger eine generelle Antwort auf die Frage, was gegen Schnarchen hilft. 

Ein gezieltes Training als Mittel gegen Schnarchen

Ein weiteres, mögliches Mittel gegen Schnarchen stellt das gezielte Training Ihrer Atemmuskulatur dar. Unter Umständen kann eine zu schwache Muskulatur der Grund für die unliebsamen Klänge sein. Doch wie jeder Muskel im menschlichen Körper kann auch die Atemmuskulatur trainiert werden. Ähnlich wie beim herkömmlichen Fitnesstraining gibt es hier gewisse Übungen, die die betroffenen Muskeln stark beanspruchen. Als Resultat stellt sich dann ein Trainingseffekt ein. Beachten Sie aber, dass das Training allein das Problem, je nach Schwere der Ausprägung, wahrscheinlich nicht vollständig lösen kann. Schnarchen Sie aber nur leicht, können die Übungen durchaus Abhilfe schaffen.

Ein Beispiel für diese Übungen stellt das Gaumen-Workout nach Harvey Flack dar. Dieses besteht aus drei verschiedenen Übungen, die besonders die Muskulatur rund um Ihren Gaumen beanspruchen. Für die erste Übung brauchen Sie bloß einen geeigneten Gegenstand, eine Zahnbürste zum Beispiel, auf den Sie zehn Minuten beißen. Bei der zweiten Übung drücken Sie Ihren Unterkiefer nach hinten und versuchen mit Ihren Kiefermuskeln dagegenzuhalten. Zuletzt wird in Übung Nummer drei die Zunge für wenige Minuten gegen den Unterkiefer gepresst. Fällt Ihnen die Durchführung der Übungen schwer, können Sie spezielle Hilfsmittel unterstützen. Ein beliebtes Tool dafür ist der sogenannte „Face-Former“. Dieser ist zwar kein echter Schnarchstopper, kann aber das Training der Rachenmuskeln vereinfachen.

Weiterhin kann das Spielen von Blasinstrumenten, aber auch ein regelmäßiges Singen zu einer trainierten Atemmuskulatur führen. Das regelmäßige Üben von beliebten Instrumenten wie der Trompete oder dem Saxophon kann also einen positiven Nebeneffekt auf Ihr Schnarchverhalten haben.

Durch einen gesünderen Lebensstil das Schnarchen verhindern

Bei der Suche nach einem Mittel gegen das Schnarchen sollten Sie sich fragen, was die Ursache Ihres Problems ist. Um herauszufinden, was in Ihrem persönlichen Fall gegen das Schnarchen hilft, ist es überaus wichtig, direkt an der richtigen Stelle anzusetzen. Dabei kann der eigene Lebensstil durchaus eine große Rolle spielen: Ungesunde Angewohnheiten wie das Rauchen oder der Konsum von Alkohol und anderen Drogen begünstigen das Schnarchen ungemein. Darüber hinaus ist Übergewicht ein entscheidender Faktor.

Was also tatsächlich gegen Ihr Schnarchen hilft, ist in manchen Fällen eine Umstellung des eigenen Lebensstils. Da beispielsweise Übergewicht die Atemwege entscheidend einengt, sollten Sie über eine Diät und Ernährungsumstellung nachdenken, um Ihr Schnarchen zu verringern. Weil dies jedoch ein langwieriger Prozess sein kann, ist eine Gewichtsabnahme nur auf lange Sicht sinnvoll, eine schnelle Hilfe gegen das Schnarchen bietet sie allerdings nicht. Auch der Verzicht auf Zigaretten ist zwar hilfreich, nichtsdestotrotz benötigt Ihr Körper Zeit, um sich von der Schädigung durch den Tabak zu erholen. Um direkte Abhilfe zu schaffen, sollten Sie also ergänzend noch ein weiteres Mittel gegen das Schnarchen einsetzen.

Ein wenig schneller zeigt hingegen die Abstinenz von Alkohol seine Wirkung: Der Verzehr alkoholischer Getränke führt zu einer Erschlaffung des Rachengewebes, was die Entwicklung von Schnarchgeräuschen ungemein begünstigt. Verzichten Sie auf den Konsum, bleibt das Gewebe straffer, was gegen das Schnarchen hilft. In der Regel tritt ein durch Alkohol hervorgerufenes Schnarchen aber auch nur unter direktem Alkoholeinfluss auf, weshalb das Schnarchen der meisten Betroffenen in der Regel nicht unmittelbar auf ihren Alkoholkonsum zurückzuführen ist. Wer regelmäßig schnarcht, sollte also andere Mittel gegen das Schnarchen priorisieren.

Medizinische Mittel gegen das Schnarchen

 

Und was hilft aus medizinischer Sicht gegen das Schnarchen? Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an medizinischen Produkten, die dem Problem entgegenwirken sollen. Aber nicht immer und vor allem nicht bei jeder Person sind diese gleich effektiv. Darüber hinaus ist es schwierig, bei der Menge an Optionen die Übersicht zu behalten.

Ein mögliches Mittel gegen das Schnarchen in leichter Ausprägung stellen spezielle Anti-Schnarch-Nasensprays beziehungsweise -Rachensprays dar. Ist eine verstopfte Nase, zum Beispiel im Rahmen einer Erkältung, die Ursache für Ihr Schnarchen, können Ihnen diese Sprays Linderung verschaffen. Rachensprays hingegen straffen das im Rachen befindliche Gewebe, sodass dieses weniger stark schwingen kann. Auch in diesem Fall werden die Geräusche verringert. Sinnvoll ist eine solche Lösung allerdings nur als temporäres Hilfsmittel, da Sie es immer wieder anwenden müssen. So wird das Problem nicht beseitigt, sondern der Konsum bedeutet nur eine leichte und temporäre Linderung der Symptome. 

Eine weitere Option stellt die Nutzung eines Nasenspreizers dar. Dieser weitet Ihre Nasenlöcher, was Ihre Nasenatmung im Schlaf verbessern kann. Aber beachten Sie dabei, dass ein Nasenspreizer wenig hilfreich ist, wenn Sie dazu neigen, in der Nacht in erster Linie durch den Mund zu atmen. In diesem Fall können Sie keine spürbare Wirkung erwarten. Weiterhin bietet auch der Nasenspreizer den Nachteil, dass bloß die Symptome gelindert werden und nicht die eigentliche Ursache bekämpft wird. 

Eine ähnliche Wirkungsweise bieten Nasenstrips, die auf die Nase geklebt werden und so die Nasenflügel auseinanderziehen sollen. Dies sorgt zwar für eine verbesserte Atmung, ist aber nicht so effektiv wie ein Nasenspreizer. Und auch bei diesem Mittel gegen das Schnarchen stellt sich wie beim Nasenspreizer derselbe Nachteil heraus: Wenn Sie durch den Mund atmen, ist das Produkt unwirksam.

Auch die Anti-Schnarch-Schiene ist eine weitere Lösung, um dem Schnarchen entgegenzuwirken. Diese wird vor dem Schlafengehen über die Zähne gesetzt und bringt Ihren Kiefer so in eine leicht nach vorne versetzte Position. Dies spannt die Zungenmuskulatur und das umliegende Gewebe an, sodass das Schnarchen in manchen Fällen verhindert werden kann. Eine solche Schiene sollten Sie aber nur bei einer leichten bis mittelmäßigen Ausprägungen Ihres Schnarchens nutzen, da selbst eine Anti-Schnarch-Schiene nicht zur grundlegenden Besserung des Problems beiträgt, sondern dieses nur unterdrückt.

Veränderung der Schlafumgebung: Was hilft gegen das Schnarchen?



Es klingt banal, aber: Was oftmals gegen Ihr Schnarchen hilft, ist eine Veränderung Ihrer Schlafumgebung. So können eine neue Matratze oder ein komplett neues Bett Ihre Schnarchprobleme mindern. Dies ist von Relevanz, da die individuelle Schlafposition ein großer Faktor für die Geräuschentwicklung im Rachen ist. Insbesondere in Rückenlage neigen einige Personen eher zum Schnarchen. Grund dafür ist abermals die Einengung Ihrer Atemwege, in diesem Fall speziell durch die Zunge, die in der Nacht schlaff wird. Befindet sich diese in einer ungünstigen Position, kann das die unangenehmen Geräusche durch Vibrationen am Gaumen verursachen. 

Finden Sie sich nachts öfter in einer solchen Schlafposition wieder, können spezielle Anti-Schnarch-Kissen eine Hilfe dabei sein, Ihr Schnarchen zu beheben. Schon die einfachen Ausführungen dieser Kissen besitzen gewisse Eigenschaften, die Sie vom Liegen in Rückenlage abhalten. Ein Ansatz dafür ist beispielsweise eine Erhöhung in der Mitte des Kissens, die den Kopf so automatisch auf die Seite neigt. Darüber hinaus besitzen derartige Kissen meist weitere stabilisierende Attribute, die ein Schnarchen durch die falsche Liegeposition verhindern sollen. Teure Anti-Schnarch-Kissen, welche sich in der Preiskategorie von mehreren hundert Euro bewegen, überwachen Ihr Schnarchverhalten hingegen mithilfe eines Mikrofons und verändern ihre Form auf dieser Basis elektronisch. Dies geschieht so lange, bis eine optimale Position für den Schlafenden gefunden wurde und das Schnarchen stoppt.

Wie hilfreich diese Mittel gegen das Schnarchen sind, hängt jedoch stark von der Person und den zugrundeliegenden Ursachen ab. Schlafen Sie normalerweise ausschließlich auf dem Rücken, kann Ihnen ein spezielles Kissen durchaus weiterhelfen, bei Seitenschläfern bleibt die erwünschte Wirkung jedoch meist aus. Weiterhin vermindern die Kissen in vielen Fällen lediglich das Ausmaß des Problems, anstatt es von Grund auf zu beseitigen. Wichtig ist daher, dass Sie sich Klarheit über Ihr eigenes Schlafverhalten verschaffen, um eine fundierte Entscheidung darüber treffen zu können, was Ihnen selbst gegen das Schnarchen hilft.

Was hilft gegen ein krankhaftes Schnarchen?

Ist Ihr Schnarchen ungewöhnlich stark ausgeprägt, empfehlen wir Ihnen, die Ursache des Problems ärztlich untersuchen zu lassen. Schnarchen kann das Symptom des Krankheitsbildes Schlafapnoe sein. Diese beschreibt das Aussetzen des Atems im Schlaf, was oft mit einem lauten Schnarchen einhergeht. Somit kann das besonders laute Schnarchen ein Warnzeichen für eine tieferliegende, ernstzunehmende Ursache darstellen. In diesem Fall ist es ratsam, zuerst das Problem der Schlafapnoe anzugehen, anstatt nach alternativen Mitteln gegen Ihr Schnarchen zu suchen. Darüber hinaus kann Ihnen ein Arzt eine fundierte Auskunft geben, was in Ihrem persönlichen Härtefall am besten gegen das Schnarchen hilft.

Sind Sie von einem derart krankhaften Schnarchen betroffen, ist ein chirurgischer Eingriff nicht auszuschließen, da dieses Schnarchen in der Regel auf eine anatomische Ursache, wie etwa erschlafftes Rachengewebe, zurückzuführen ist. Ob eine solche Maßnahme notwendig ist, entscheidet Ihr Arzt aber individuell anhand der vorliegenden Beschwerden. Nicht jeder starke Schnarcher muss sich automatisch einer Operation unterziehen, die einige Risiken und Kosten birgt.

Das wohl effektivste Mittel gegen ein zu starkes Schnarchen stellt die CPAP-Maske dar. Diese kommt jedoch normalerweise nur bei Schlafapnoe-Patienten zum Einsatz und wird im Regelfall nicht beim allgemeinen, gesundheitlich unbedenklichen Schnarchen angewendet. Eine CPAP-Maske ist an ein medizinisches Gerät angeschlossen und wird über den Mund und die Nase gezogen. Sobald das Gerät eingeschaltet ist, erzeugt dieses einen Luftstrom, der mit leichtem Druck Luft in Richtung der Atemwege befördert. Die Folge sind erweiterte Atemwege, die ein unbeschwertes Atmen wieder möglich machen und so auch ein Schnarchen verhindern. Zwar ist eine solche CPAP-Therapie sehr effektiv, allerdings ist sie mit einer großen Verantwortung für den Patienten verbunden. Die Maske muss jede Nacht vor dem Schlafengehen aufgezogen und über die gesamte Dauer des Schlafs getragen werden. Das kann für den Träger äußerst unangenehm sein, da das Tragen einer solchen CPAP-Maske die Bewegung im Schlaf deutlich einschränkt. Darüber hinaus sind die Geräte mit Preisen von mehreren hundert bis über tausend Euro alles andere als günstig. Die Anschaffung einer CPAP-Maske ist aus diesem Grund mehr eine medizinische Maßnahme als eine Antwort darauf, was gegen das Schnarchen hilft. Sollten Sie lediglich unter medizinisch unbedenklichem Schnarchen leiden, empfiehlt es sich, zuerst andere Mittel gegen das Schnarchen auszuprobieren. Leiden Sie allerdings unter einer diagnostizierten Schlafapnoe, sollten Sie zu besonders effektiven Mitteln greifen, um Ihre Gesundheit zu schützen.

Unkonventionelle Mittel gegen Ihr Schnarchen

Was kann man gegen Schnarchen machen, wenn herkömmliche Methoden nicht wirksam oder zu aufwendig sind? Neben zahlreichen Hausmitteln und medizinischen Ansätzen gibt es auch eine ganze Reihe an Mittel gegen das Schnarchen, die weniger konventionell sind. Diese Optionen versprechen oft eine wirksame Linderung der Symptome. Deshalb greifen viele Menschen bei der Frage, was gegen das Schnarchen hilft, zu solch einfachen und effektiv erscheinenden Lösungen.

Dazu zählt beispielsweise das Anti-Schnarch-Armband, das mithilfe eines Mikrofons erkennt, wann der Träger des Armbands anfängt zu schnarchen. Wurde ein solches Geräusch identifiziert, gibt das Armband einen haptischen Impuls ab, der den Schlaf stört und somit gegen das Schnarchen hilft. So vielversprechend und unkompliziert sich diese Idee auch anhört, die Effektivität dieser Produkte ist nicht bewiesen. Weiterhin existiert eine große Anzahl an homöopathischen Ansätzen, deren Wirkung als Hilfe gegen das Schnarchen ebenfalls nicht empirisch bewiesen ist. Dazu zählen in erster Linie spezielle Schlafaccessoires, denen eine lindernde Wirkung in Bezug auf das Schnarchen zugesprochen wird. Diese erweisen sich im Normalfall aber meist als wenig effektiv. Aus diesem Grund ist ein homöopathischer Ansatz als Lösung, die gegen Ihr Schnarchen hilft, ebenfalls nicht empfehlenswert.

Das Problem mit nastent direkt an der Wurzel packen



Bei der Frage, was gegen Ihr Schnarchen hilft, bietet unser medizinisches Produkt nastent eine besonders wirksame Lösung. Der Nasen-Stent hat den Zweck, Ihre Atemwege offen zu halten und so Schnarchgeräusche stark zu vermindern. Das Röhrchen führen Sie hierfür in Ihre Nase ein und schieben es bis zum Zäpfchen auf Höhe der unteren Kante des Gaumenbogens. Es ermöglicht Ihnen somit, das Schnarchen ohne schwerwiegende Eingriffe oder ein langes Training hochwirksam und sofort zu stoppen. Da es sich beim Schnarchen um ein mechanisches Problem im menschlichen Körper handelt, löst nastent es auf ebenso mechanische Weise.



Andere Lösungen gegen das Schnarchen versuchen, die Symptome der zugrundeliegenden Problematik zu lindern, wohingegen nastent bei der Ursache des Problems ansetzt. Im Vergleich zu ähnlichen Herangehensweisen, wie beispielsweise einer Operation, ist die Nutzung von nastent für Sie jedoch mit erheblich weniger Risiken verbunden. Darüber hinaus verläuft die Anwendung sehr einfach, während medizinische Eingriffe mit großen Umständen, Kosten und Komplikationen einhergehen.

 

Darüber hinaus wirkt nastent deutlich schneller als der Großteil der zuvor beschriebenen Mittel gegen Schnarchen. Das Training der Atemmuskulatur beispielsweise kann Monate oder sogar Jahre dauern, bis sich eine Verbesserung bei Ihnen einstellt. Auch ein Wandel zu einem gesunden Lebensstil erfordert Zeit sowie Ausdauer und stellt somit zwar eine sinnvolle, aber sehr langwierige Herangehensweise dar. Hervorzuheben ist zudem, dass nastent äußerst zuverlässig ist und sich die Anwendung unkompliziert gestaltet. Bestellen Sie sich einfach ein Starter-Kit und wählen Sie aus den sechs vorhandenen Größen die richtige für Ihr linkes oder rechtes Nasenloch. In nur drei Tagen können Sie so schnarchfrei sein und sogar leichten bis mäßigen Beschwerden einer Schlafapnoe entgegenwirken.

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